Welche Mining Company ist die effektivste? Meiner Meinung nach Invia World!

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Welche Mining Company ist die effektivste? Meiner Meinung nach Invia World!

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Hallo zusammen,

in den letzten Monaten beschäftigte ich mich ausgiebiger mit einigen Firmen, die das Mining von Kryptowährungen betreiben. Neben Bitclub, welches ich nach über 13 Monaten für mich eher abgeschrieben habe, weil es meiner Meinung nach einfach nicht effizient genug war, habe ich zahlreiche andere angesehen. Unter anderem Avalon, Omnia, Cryptogold und Invia.

An sich hat jedes dieser Systeme seine Daseinsberechtigung und bietet verschiedenste Vorzüge. Dennoch wollte ich für mich die Wahl treffen, da ich nur ein Mining-Unternehmen meinem Portfolio hinzufügen wollte.

Nach längeren Gesprächen und dem ansammeln einiger Informationen habe ich mich nun als Mining-Lösung für

Invia World

entschieden.

Doch was waren meine Gründe?

Im Prinzip muss man zuerst sagen, dass sich Mining-Projekte von anderen unterscheiden. So ist der Break-Even Punkt hier in der Regel nicht innerhalb von 3-6 Monaten erreichbar sondern kann schon mal bei 1 – 2 Jahren liegen. Einige Mining Unternehmen benötigen bis zum Break Even sogar über 3 Jahre. Hier war also für mich wichtig, einen guten Kompromiss zu finden. Invia dürfte hier in einem guten Mittelfeld liegen. Zwar kann man den Break-Even-Point eines Mining Unternehmen immer schwer voraus sagen, da sich die Umstände stets ändern. Allerdings setzt Invia World mit einer gewissen Software, welche automatisch zwischen entsprechenden Kryptowährungen wechselt, immer auf die effizientesten Coins – somit soll ein Break Even Punkt von etwa einem Jahr erreichbar sein – in meinen Augen ein durchaus guter Wert, da man Mining in der Regel immer langfristig betrachten sollte.

Außerdem hat das Unternehmen seinen Sitz in Wien und der CEO ist greifbar. Ich selbst kenne Ihn bereits von einigen vergangenen Veranstaltungen und konnte auch schon persönlich ein paar Worte mit Ihm austauschen, was für mich natürlich für ein größeres Vertrauen sorgt.

Die meisten Miningunternehmen haben Matrix- oder Binärsysteme für die Belohnung neuer Partner. Da ich selbst kein Freund dieser bin, finde ich es sehr gut, das Invia hier auf ein Unilevel-System mit Karrierestufen setzt – dies ist meiner Meinung nach die fairste Art, den Teamaufbau zu belohnen, da hier jeder, egal wann er einsteigt die besten Chancen hat, sich ein Zusatzeinkommen aufzubauen.

Für mich sprechen also mehrere Gründe für Invia – der wichtigste Punkt ist für mich jedoch die Langfristigkeit und Konkurrenzfähigkeit gegenüber anderen Mining-Companys. Und da denke ich, ist Invia sehr gut aufgestellt.

Ein weiterer Vorteil ist, dass wir hier Mining Produkte inklusive Serviceverträgen erwerben. Die Mininggeräte werden für uns sozusagen aufgestellt und betrieben – es handelt sich also sozusagen um ein Produktnetwork, was das ganze rechtlich auf eine sichere Basis stellen  dürfte.

Zuerst möchte ich euch ein kleines Video präsentieren, was Invia kurz darstellen soll.

 

Nun habt ihr bereits einen kleinen Einblick in Invia. Wie ihr im Video sehen konntet, findet im November ebenfalls ein Event in Dubai statt. Ob ich mich noch rechtzeitig qualifizieren kann, weis ich leider noch nicht – sollte es jedoch klappen, werde ich euch natürlich umfangreiche Informationen vor Ort beschaffen 🙂

In einer offiziellen Präsentation befinden sich sehr viele wertvolle Infos, die ich euch hier zur Verfügung stellen möchte. Natürlich werde ich diese Informationen auch selbst noch in Form einer umfangreichen Projektvorstellung aufbereiten – allerdings dauert dies noch einige Tage.

Invia World neu(1)

Somit seid ihr bereits ganz gut über Invia World informiert und könnt euch eure eigene Meinung bilden. Ich möchte zur besseren Übersicht noch kurz auf die erwerbbaren Mining Pakete eingehen sowie auf das Partnerprogramm.

Miningpakete

Entscheidet man sich für ein Mining Paket (Ich habe mir aktuell ein Founder Miner mit 920 MH/s für 25000 Euro gekauft), so muss man die Einzahlung vornehmen, Hierfür stehen unter anderem Bitcoin, Ethereum oder auch Banküberweisung zur Verfügung. Weitere sollen folgen. Da man im Produktnetwork ein 14-tägiges Widerrufsrecht hat, startet nun das Mining 30 Tage nach Bezahlung des gewünschten Pakets. Nach Ablauf des Widerrufsrechts kauft Invia dann die entsprechende Hardware und richtet diese ein. Hierfür ist natürlich ein gewisser Zeitaufwand nötig. Das ist natürlich etwas schade, weil man somit erstmal einen Monat verschenkt – unterstreicht jedoch auch die Seriosität und Echtheit des Unternehmens.

Fairerweise muss man zusätzlich dazu sagen, dass diese Wartezeit an die Laufzeit „angehangen“ wird. Wir haben also 36 komplette Monate in denen gemined wird. Außerdem ist die Wartezeit von 30 Tagen im Gegensatz zu einigen anderen Mining Unternehmen sogar recht kurz – denn teilweise muss man bei einigen anderen Unternehmen mehr als 2 Monate warten, bevor das Mining wirklich startet.

Ausgeschüttet werden dann die täglichen Miningerträge in Ethereum, welche man sich dann auch so auszahlen kann. Was genau am Tag ausgeschüttet wird, ist schlecht voraus zu sagen, da dies von vielen Faktoren abhängig ist. Der Break-Even-Point soll allerdings bei etwa 12-18 Monaten liegen. In wie weit dies wirklich eintreten wird, wird man natürlich abwarten müssen. Von der reinen Hashleistung ist Invia aber auf einem sehr hohen Level.

Dafür läuft ein Miningvertrag allerdings „nur“ 3 Jahre – was in meinen Augen dennoch ein sehr guter Wert ist und auch hier nochmals realistischer ist – denn irgendwann muss auch die Hardware ausgetauscht werden und dies dürfte nach etwa 3 Jahren der Fall sein. Für mich also durchaus glaubwürdig.

Partnerprogramm

Invia World besteht aus einem Unilevel-Partnerprogramm mit diversen Boni bei erreichen neuer Karrierestufen. Ein ähnliches System kannten wir bereits von Cryp.Trade Capital oder FCT.Academy. In meinen Augen ist ein Unilevel-System eines der fairsten Systeme, da auch jemand, der nach einigen Monaten einsteigt noch die Möglichkeit hat, im Teamaufbau gutes Geld zu verdienen. Binärsysteme dagegen sind zwar auch immer sehr lukrativ, allerdings haben hier diejenigen die größten Vorteil, die sich frühzeitig positionieren konnten um weit oben in der Struktur zu landen.

Ich persönlich mag Binäre Systeme eher weniger – daher habe ich mich hier bewusst für das Unilevel-System von Invia entschieden.

Wie ihr seht erhalten wir hier als direkte Provision auf einen investierten Partner 7%. Sobald in erster Ebene mehr als 1000 Euro investiert wurden, schalten wir die zweite Ebene frei. Investiert nun also der Partner eines Partners, so erhalten wir hier rauf weitere 5% und einen einmaligen Bonus pro erreichter Karrierestufe. Wichtig ist auch hier, das wir mindestens 100 Euro selbst investiert haben müssen und für höhere Karrierestufen unser eigenes Miningpaket natürlich dementsprechend aufwerten müssen.

Für erreichen der Karrierestufe Platinum beispielsweise benötigen wir einen Strukturumsatz von 100.000 Euro und müssen mindestens Miningpakete für 3500 Euro gekauft haben. Wir erhalten dann in 5 Ebenen Partnerprovisionen und eine Bonuszahlung von 5000 Euro. Kein schlechter Deal, oder? 😉

Wie ihr seht, auch das Partnerprogramm ist lukrativ aber dennoch fair und nicht übertrieben stark. Es wurde hier also auf eine ausgewogene Balance wert gelegt.

Anmeldung

Zur Anmeldung

Ich hoffe das euch diese Informationen vorerst ausreichen. Ich denke das mit Invia ein tolles Projekt geboren wurde, was ein sicheres Standbein in meinem Portfolio werden wird. Aus diesem Grund bin ich zum Start mit einem Mining Paket für 25.000 Euro eingestiegen. Später werde ich mit Sicherheit noch aufwerten – im Konzept der Diversifikation muss ich jedoch natürlich auch Kapital für weitere Projekte reservieren 🙂

Die ausführliche Projektvorstellung ist gerade auch durch meine Assistentin Andrea in Bearbeitung – bis diese fertig ist stehen euch diese Vorab-Informationen zur Verfügung 🙂

Euch gefällt Invia? Dann würde es mich freuen, wenn ihr euch unter meinem Partnerlink anmeldet.

Zur Anmeldung

viele Grüße,

euerstephan


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Über mich & erste Schritte!

Hallo und Herzlich willkommen auf meinem Blog. Ich bin Stephan, bin 30 Jahre jung und verdiene seit Oktober 2016 mit Crowdfunding und Kryptowährungen sowie dem Online Marketing meinen Lebensunterhalt. Auf meinem Blog teile ich meine Erfahrungen in Form einer Art Tagebuch.

ich

Falls ihr meinen Blog das erste mal besucht, empfehle ich euch unbedingt zuerst meine Geschichte zu lesen.

Außerdem unterliegen die vorgestellten Unternehmen einem hohen Verlustrisiko, daher ist es unbedingt notwendig, sich über die ersten Schritte zu informieren!

Habt ihr dies erledigt, könnt ihr gerne den Rest meines Blogs erkunden. Viel Spaß :)

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