Der letzte Arbeitstag

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Der letzte Arbeitstag

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Der letzte Arbeitstag bei meinem Arbeitgeber ist vorrüber. Naja gut, nun kann ich es eher als ehemaliger Arbeitgeber bezeichnen 😉

Die letzten 6 Jahre war ich als Elektromeister bei einem deutschen und großen Energieversorgungsunternehmen tätig und habe dort die Aufgabenfelder Planung und Projektierung betreut. Es war eine schöne, interessante und spannende Zeit, die mich in den letzten 12 Monaten aber irgendwie nicht mehr so richtig zufrieden stellte und glücklich machte.

Tief in mir, habe ich gespürt, dass ich mich auf einen bestimmten Punkt im Leben hin bewege, indem ich etwas anderes machen möchte. Indem ich MIR etwas aufbauen möchte und mich selbstverwirklichen möchte. Doch ich lebte so vor mich hin, ging jeden Tag zur Arbeit und merkte, wie ich damit irgendwie immer unglücklicher wurde – ich war schlichtweg nicht mehr zufrieden mit der Situation.

Ich hatte im Kopf allerdings auch diese eine Stimme: „Du kannst doch diesen tollen und gutbezahlten Job nicht aufgeben.“. Und den hatte ich wirklich. Ich hatte den Luxus der Gleitzeit, konnte also meine Arbeitszeit teilweise selbst bestimmen, hatte ein gutes Gehalt, was jeden Monat auf meinem Konto landete und musste mir soweit keine Sorgen machen.

Bis ich eins erkannt habe: Das ist nicht mehr dass, was ich machen will. Ist man einmal an dem Punkt, wo man unzufrieden mit der Tätigkeit ist, die man ausführt, gibt es 2 Möglichkeiten: Man redet es sich schön und resigniert oder man tut etwas und HANDELT.

Und es kam, wie es kommen musste. Das Onlineinvestment kehrte in meinem Leben ein und ich fand die Thematik furchtbar spannend. Was alles ganz klein anfing wurde dann durch die Gründung meines Youtube-Kanals und meines Blogs immer größer.

Glaubt mir! Anfangs wollte ich ein bisschen Geld nebenbei verdienen. Niemals hätte ich mir vorgestellt, mal den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Das ganze wuchs aber in wenigen Monaten derartig, dass sich das Puzzle des Lebens für mich ganz klar zusammen fügte. Ich war nicht mehr Glücklich mit meiner aktuellen Hauptarbeit, mein „Nebenprojekt“ wuchs und der Erfolg stellte sich ein. Der Wunsch in die Heimat zurückzukehren wurde immer größer. Also was war die Folge? Richtig! Arschbacken zusammenkneifen, etwas riskieren und kündigen.

Nun war mein letzter Arbeitstag. Ich bin dankbar für die letzten Jahre, die mich sehr viel gelehrt haben. Ich bin auch dankbar für die schöne Zusammenarbeit mit meinen ehemaligen Kollegen, mit denen auch in der Freizeit einiges unternommen wurde. Natürlich hat man am letzten Arbeitstag ein etwas komisches Gefühl und ist auch etwas traurig, weil man viele interessante Persönlichkeiten erstmal nicht mehr täglich trifft – es bietet aber auch unwahrscheinlich großes Potential, noch mehr interessante Menschen kennenzulernen. Daher freue ich mich auch riesig auf das, was nun kommen wird.

Aber was wird kommen? Zu allererst werde ich die nächsten 2 Wochen erstmal weniger von mir hören und sehen lassen, denn nun liegt erstmal ein Umzug in meine Heimat vor mir. Es geht etwa 500 Kilometer von Bayern zurück in das schöne Sachsen. Das will natürlich gut geplant sein und erfordert die ein oder andere Pack- und Umzugsaktion 😉 Habt daher bitte Verständnis, wenn ich nicht wie gewohnt erreichbar bin.

Ist der Umzug dann erledigt und die Wohnung soweit wieder eingerichtet, werde ich mich ans Werk machen. Stephan Zeigt 2.0 ist in Planung. Was heißt das für euch? Ich werde meinen Blog mit einem anderen Design ausstatten und um wesentliche Inhalte ergänzen. Der Blog soll gerade für Einsteiger ein Türöffner sein und die massiven Inhalte, die einen Investor am Anfang nahezu erschlagen vereinfachen. Ich bin der Meinung: Jeder, der sich für das Thema interessiert, sollte die Möglichkeit haben, einzusteigen. Da es gerade am Anfang aber sehr komplex ist, möchte ich dort ein Einsteigerfreundliches Portal aufbauen.

Sobald mein Blog im neuen Glanze erstrahlt und die Inhalte eingepflegt wurden, möchte ich mich auch den „Offline-Veranstaltungen“ öffnen. Eine meiner Partnerinnen und ich werden unter Umständen spezielle Informationsevents in Dresden organisieren, wo wir vorerst über Cryptowährungen aufklären wollen und den Chancenreichtum aufdecken wollen. Denn glaubt mir eins: Bitcoins und Ethereum bieten uns ein gewaltiges Potential.

Und wie gehts weiter? Keine Ahnung. Ich dachte mal, das Leben könne man planen. Bis ich gemerkt habe, dass dann alles langweilig ist. Ich hab meine Ziele, aber was alles noch auf mich und auch auf EUCH zukommen wird? Lassen wir uns doch einfach überraschen 🙂

In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne Woche. Morgen geht’s erstmal aufs Oktoberfest. Vielleicht trifft man ja den ein oder anderen 😉


6 Comments

Gerhard Orend

September 27, 2016at 8:06 pm

Zunächst Gratulation, dass du dein Leben auf ein neues Gleis stellst. Hierzu gehört eine richtige Portion Mut sich aus der Komfortzone eines guten Jobs (Elektromeister) heraus in eine neue, jedoch auch riskantere, Zukunft zu bewegen. – Kryptowährungen werden in Zukunft ein große Rolle spielen. Auch hier wird sich zeigen, wer die Weitsicht und Mut hatte sich frühzeitig zu engagieren. Neben Bitcoin und Ethereum würde ich den OneCoin nicht vorzeitig ad acta legen. Warum ? Fast alle derzeit bestehenden Kryptowährungen werden, weil sie anonyme Zahlungen zulassen, keinen langfristigen Bestand haben können. – Viel Erfolg und Glück auf deinem neuen Lebensweg wünscht Gerhard Orend ~~~~~~

    Stephan

    September 27, 2016at 9:18 pm

    Danke Gerhard, von OneCoin halte ich persönlich jedoch Abstand 🙂

Philipp

September 27, 2016at 8:25 pm

Hallo Stephan, sehr mutig, aber auch ich habe es so gemacht und würde es immer wieder tun, wünsche Dir ganz viel Glück und Erfolg weiterhin, Philipp

Michael

September 29, 2016at 6:52 pm

Herzlichen Glückwunsch zum mutigen Schritt.
Ich freu mich schon aufs neue Design von deinem Blog und hoffe dass er uns noch viele Jahre jede Menge Freude bereiten wird.
Alles Gute in deinem neuen Lebensabschnitt
lg Michael

Markus

Oktober 15, 2016at 5:32 am

Viel Erfolg. Jedoch kam es schon bei vielen vor die paar Erfolge hatten ihren job kündigten. Zur Zeit nennen sich sowieso auch viele junge Leute die kurz dabei sind leader usw. Das wird sich erst nach Jahren zeigen. Nicht auf dich bezogen.
Nun gut wird sich zeigen.
Kenne leider auch etliche die alles verloren haben.
Sehr mutiger Schritt nach so kurzer Zeit. Viel Glück.

    Stephan

    Oktober 16, 2016at 8:42 pm

    Dankeschön Markus 🙂

    Ich bin mir sicher, dass ich mit diesem Schritt die richtige Entscheidung getroffen habe 🙂

    Viele Grüße,
    Stephan

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Über mich & erste Schritte!

Hallo und Herzlich willkommen auf meinem Blog. Ich bin Stephan, bin 29 Jahre jung und habe das Ziel, als Onlineinvestor finanziell unabhängig zu werden.

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Falls ihr meinen Blog das erste mal besucht, empfehle ich euch unbedingt zuerst meine Geschichte zu lesen.

Außerdem unterliegen die vorgestellten Investments einem hohen Verlustrisiko, daher ist es unbedingt notwendig, sich über die ersten Schritte zu informieren!

Habt ihr dies erledigt, könnt ihr gerne den Rest meines Blogs erkunden. Viel Spaß :)

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